IVF-Prozeduren

In der IVF benutzte Methoden

Wenn es scheint, dass die Natur versagt hat, wir im GYNCARE können Ihnen helfen. Wir benutzen modernste Behandlungsprozeduren und nutzen die effektivsten Instrumente, um das begehrte und verspätete Ergebnis zu erreichen.

 

Wie wir helfen können

  • Die IVF mit den neuesten ART-Methoden (IMSI/PICSI/MACS, EmbryoScope,
    Laser-assistiertes Hatching, EmbryoLeim/EmbryoGen)
  • Spendeprogramme (Eizellen, Sperma, Embryonen) ohne Wartezeit
  • PGD/PGS zur Selektion von euploiden (genetisch normalen) Embryonen

ICSI

Mikromanipulationstechniken zur Spermaselektion und Fertilisation

ICSI – Intrazytoplasmatische Spermieninjektion

ICSI ist das Einlegen einer Samenzelle direkt ins Innere einer Eizelle (ins Zytoplasma). Während einer Standard-ICSI wählt der Embryologe das Sperma in Abhängigkeit von seiner Motilität und Morphologie; es gibt jedoch auch spezielle Methoden zur Selektion des richtigen Spermas.

Wann sollte man diese Methode verwenden?

  1. Bei ungenügender Zahl der Spermien im Ejakulat oder bei ungenügender Spermienmotilität
  2. Bei starker Pathologie in der Sperma-Analyse
  3. Nach chirurgischer Spermaentnahme
  4. Wenn die Patientin älter ist als 37
  5. Wenn wir nicht imstande sind, genug Eizellen zu bekommen
  6. Wenn die Frau an Endometriose leidet
  7. Wenn die Spermienantikörper im Ejakulat anwesend sind
  8. Bei der Spermien-DNA-Fragmentierung

IMSI

IMSI – Intrazytoplasmische morphologisch selektierte Spermieninjektion

Eine an maximaler mikroskopischer Vergrößerung vom Sperma beruhende Spermienselektions-methode in ICSI. Es ist eine Modifikation der ICSI-Methode, wenn der Embryologe die minimalen Defekte der Spermamorphologie beurteilen und das optimale Sperma zur Befruchtung von Eizellen selektieren kann. Die IMSI-Methode kann bei einer sehr niedrigen Spermienanzahl im Ejakulat nicht verwendet werden.


PICSI

PICSI – Physiologische intrazytoplasmatische Spermieninjektion

Eine an der Selektion einer reifen Spermazelle beruhende Spermienselektionsmethode in ICSI. Noch vor der eigentlichen ICSI sind die Spermazellen über eine der Eizellenstruktur ähnlichen Platte geschichtet. Nur die Spermazellen mit adäquaten genetischen Charakteristik, mit der höchsten Wahrscheinlichkeit für die Eizellenbefruchtung, sollte mit der Platte fest verbunden werden.

Wann sollte diese Methode angewendet werden?

  1. Bei den Patienten mit den pathologischen Parametern der Spermaanalyse
  2. Bei nicht optimaler Embryonalentwicklung in den vorhergehenden IVF-Zyklen, wenn Probleme mit dem Sperma zu erwarten sind
  3. In wiederholten erfolglosen IVF-Zyklen mit dem Transfer von Embryonen von hoher Qualität

Oosight-Spindle-View

Oosight-Spindle-View

Ein spezielles mikroskopisches Verfahren, das die Abbildung von den Oozytspindeln und dadurch eine bessere Bewertung der Eizellqualität ermöglicht. Es wird den Frauen über 37 Jahren mit niedrigen AMH-Werten, den Frauen mit ungenügender Embryonalentwicklung im vorherigen IVF-Zyklus trotz den Standardparametern der Spermaanalyse, bei den Eizellen mit nicht optimalem mikroskopischem Bild, bei der Verwendung von eingefrorenen Eizellen und bei den Frauen mit geringem Anteil von befruchteten Eizellen im vorherigen IVF-ICSI-Zyklus empfohlen.


MACS

Spermiensortierungstechniken

MACS – Magnet-aktivierte Zellsortierung

Eine Spermiensortierungsmethode, die den Einfluss eines Magnetfeldes ausnutzt. Das führt zur Trennung von Spermien mit einem guten Genotyp (unbeschädigte DNA), die die beste Chance für die Befruchtung einer Eizelle bietet. Außer IMSI und PICSI kann man auf diese Weise separierte Spermien in allen Methoden der assistierten Reproduktion verwenden – Insemination, IVF, ICSI oder man kann dieses Sperma sogar für die künftige Anwendung einfrieren lassen.


Embryokulturmethoden

Gyncare – Wunder des Lebens

  • Blastozystentransfer
  • EmbryoScope
  • Mehrkammer-Inkubator
  • Embryogen

Blastozystentransfer

(bis zum 5. Tag der Embryonalentwicklung)

Die Embryokultur unter Laborbedingungen bis zum Stadium einer expandierten Blastozyste, die sich am 5. Tag nach Befruchtung entwickelt. Im Vergleich mit dem Embryotransfer in früheren Entwicklungsstadien sind die IVF-Ergebnisse nach dem Blastozystentransfer besser, weil die Entwicklung eines wesentlichen Teils der Embryonen sofort nach dem 3. Tag nach Fertilisation stoppt. Wenn die Entwicklung vom Embryo den 5. Tag erreicht, wächst die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Einnistung in die Gebärmutter.


EmbryoScope

Eine spezielle Kultivierungseinrichtung für Embryonen, die für stabile Bedingungen im Inkubator sorgt und die Ausgaben in Form einer Videoaufzeichnung der embryonalen Zellteilung bietet (das Gerät fotografiert den Embryo jede 20 Minuten). Der Embryologe kann so die Ordnungsmäßigkeit der embryonalen Zellteilung genau angeben. Das Ergebnis dieser Kultivierung ermöglicht dann eine optimale Selektion des Embryos zum Transfer in die Gebärmutter (d. h. der Embryo mit der regulärsten Zellteilung), ohne Störung der Zellteilungsbedingungen.


Mehrkammer-Inkubator

Die Kultivierung von Embryonen erfolgt in einem Mehrkammer-Inkubator, jede Patientin hat einen winzigen Inkubator nur für ihre Embryonen. Im Vergleich mit der klassischen Kultivierung ist es also nicht nötig, die optimale Atmosphäre zur embryonalen Zellteilung zu stören, jede Zeit wenn der Embryologe die Embryonen eines anderen Patienten zu kontrollieren hat. Die stabile Atmosphäre im Inkubator verbessert die frühe Embryonalentwicklung, wodurch die Chance für eine erfolgreiche Einnistung in die Gebärmutter und weitere Entwicklung steigt.


Embryogen

Ein spezielles Kultivierungsmedium konzipiert für die Patienten mit wiederholten vorherigen Fehlgeburten. Es enthält spezifische Wachstumsfaktoren, die das Prozent der Embryonen mit optimaler Zellteilung erhöhen. Neben den Patienten mit wiederholten Fehlgeburten wird es auch den Patienten empfohlen, die wiederholt ein erfolgloses Embryoeinpflanzen nach dem Transfer erlitten haben, sowie den Patienten mit idiopathischer Infertilität.


Zusätzliche Methoden


Laser-assistiertes Schlüpfen/Hatching (AH)

Eine Disruption der Embryohülle mit einem Laserstrahl. Bis zum 6. Tag nach Fertilisation ist der Embryo mit einer speziellen Hülle – einer Zona Pellucida – geschützt. Er muss diese Schicht verlassen, damit er sich selbst in die Gebärmutter implantieren kann. Eine zu feste Embryohülle kann der Grund sein, warum der Embryo nicht ausscheiden und folglich in der Gebärmutter nicht einnisten kann. Ein Schneiden von Zona Pellucida mit einem Laserstrahl ist sicher und stellt kein Risiko für die weitere Embryonalentwicklung dar.


EmbryoLeim

Der Embryoleim ist ein Laienausdruck für das spezifische Medium (Lösung), in dem der Embryo in die Gebärmutter übertragen wird. Die chemische Zusammensetzung dieses Mediums ist der normalerweise in der Gebärmutter befindlichen Flüssigkeit sehr ähnlich und ist dichter als die zum Embryotransfer benutzen Standardmedien. Das sollte nicht nur für optimale Bedingungen zur nächsten Entwicklung und embryonalen Zellteilung sorgen, sondern auch das Risiko der Embryoverschiebung im Genitaltrakt der Frau nach dem Embryotransfer minimieren.


Kryokonservierung

Der Prozess der Vitrifikation von reproduktiven Zellen und Embryonen wurde zum untrennbaren Bestandteil der assistierten Reproduktionsmethoden. Es ist eine Prozedur, bei deren die direkt zur Fertilisation oder Injektion in die Gebärmutter nicht benutzten reproduktiven Zellen oder Embryonen bei den Temperaturen von -196 °C eingefroren sind. Das ermöglicht ihre Konservierung für eine praktisch unbegrenzte Zeit.


von Oozyten

Mit dieser Methode werden die Oozyten (Eizellen) eingefroren; man verwendet sie bei den eine onkologische Therapie erwartenden Frauen oder bei den Frauen, die die Schwangerschaft zur Zeit nicht planen und ihre Eizellen für die Zukunft konservieren wollen (ein sogenanntes soziales Einfrieren). Der Kryokonservierung von Eizellen geht eine ungefähr 12 Tage dauernde hormonelle Stimulation der Ovarien voraus. Die Probeentnahme von reifen Eizellen wird in Vollnarkose durchgeführt und die entnommenen Eizellen sind sofort eingefroren und im flüssigen Stickstoff konserviert. Die Kryokonservierung ist durch die Vitrifikation – eine ultraschnelle Kryokonservierung von Eizellen in speziellen Halmen (Kapillaren) – durchgeführt.


von Embryonen

Wenn im IVF-Zyklus mehrere Embryonen erhalten sind, können wir nur einen oder höchstens zwei Embryonen mit optimaler Entwicklung in die Gebärmutter übertragen. Es wird empfohlen, die übrigen Embryonen einfrieren zu lassen und dadurch für das Paar für die Zukunft zu konservieren. Die Überlebensrate der Embryonen nach Auftauen ist hoch und das Paar hat so eine gute Chance, wenn die Schwangerschaft während dem Transfer eines frischen Embryos nicht eintritt, sich der Prozedur eines Kryoembryotransfers (CET) zu unterziehen, dem nur die Vorbereitung der Gebärmutterschleimhaut vorausgeht, damit der eingebrachte Embryo angenommen wird. Die Frau muss sich nicht erneut dem ganzen Stimulationsprozess mit folgender Eizellenentnahme unterziehen. Wenn die Qualität von Embryonen nach Auftauen gut ist, die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft nach dem Kryoembryotransfer ist dem Transfer von frischen Embryonen ähnlich.


vom Sperma

Die Kryokonservierung vom Sperma wird für die Patienten/innen vor dem Anfang einer onkologischen Therapie sowie im Samenspenderprogramm verwendet. Die Überlebensrate der Spermien nach Auftauen ist höchst individuell, im Allgemeinen wird jedoch der Einfrieren- und Auftauenprozess von ungefähr 50 % von Spermien überlebt. In Abhängigkeit von den Sperma-Analyse-Parametern kann man die Spermien nach Auftauen entweder zur intrauterinen Insemination benutzen (wenn die Besamungsdosis mindestens 15 Millionen von Spermien enthalten sollte), oder – bei schlimmeren Sperma-Analyse-Parametern – sind die Eizellen mit einem Mikromanipulations-Verfahren im Rahmen des IVF-Programms befruchtet.


Spende

SCHRITTE ZU IHRER SCHWANGERSCHAFT


Oozyten

Eizellen-(Oozyten-)Spende

Die Eizellenspende gehört zu den erfolgreichsten Methoden der Unfruchtbarkeitsbehandlung. Die Behandlung mit gespendeten Eizellen stellt eine Reihe von therapeutischen Verfahren dar, wenn die Eizellen von einer anonymen Spenderin mit den Spermien des Partners oder eines Spenders befruchtet werden.

Gründe für die Behandlung mit gespendeten Oozyten:

  • Frühes Versagen der Ovarialfunktion
  • Genetische Störungen
  • Eizellen von niedriger Qualität in den vorherigen IVF-Zyklen
  • Vorherige onkologische Behandlung
  • Wiederholte erfolglose Embryotransfer mit eigenen Eizellen

Für bis zu 50 % von Oozytenempfängerinnen ist der Grund eine vorzeitige Ovarialinsuffizienz, ein Versagen der Ovarialfunktion vor Vollendung des 40. Lebensjahres.

Das Prinzip der Eizellen-(Oozyten-)Spende

Wer sind die Eizellenspenderinnen?

Unsere Eizellenspenderinnen sind gesunde, junge Frauen von 18 – 34 Jahren. Um eine Spenderin zu werden, muss sich jede Spenderin einer detaillierten Untersuchung durch den reproduktiven Gynäkologen, Allgemeinarzt und Genetiker unterziehen, damit eine exzellent ovarielle Reserve sichergestellt ist und Infektions-, sexuelle und genetisch übertragbare Krankheiten ausgeschlossen sind.

Bei der Auswahl einer Eizellenspenderin wind die Phänotypcharakteristik (die Augenfarbe, die Haarfarbe, die Höhe, das Gewicht) der Empfängerin berücksichtigt. Wir bemühen uns auch die Blutgruppe und den Rh-Faktor der Spenderin mit der Blutgruppe der Empfängerin abzustimmen.

Wie verläuft der Prozess?

Die Eizellenspenderin unterzieht sich einer ovariellen Stimulation, gefolgt von der Eizellenentnahme in Vollnarkose. Am Tag der Entnahme werden die entnommenen Eizellen mit dem Sperma des Partners befruchtet und nach einigen Tagen der Kultivation (normalerweise 3 bis 5 Tage), aufgrund der Vereinbarung mit der Empfängerin, ist 1 oder 2 Embryonen in die Gebärmutter der Empfängerin, der zukünftigen Mutter, übertragen. Der Transfer vom Embryo(nen) ist im frischen synchronisierten Zyklus mit der Eizellenempfängerin durchgeführt. Wenn Sie aus dem Ausland reisen, erwarten Sie bitte einen Aufenthalt von ungefähr 7 Tagen.

In manchen Fällen wird der Transfer des frischen Embryos(nen) nicht durchgeführt, sondern alle Embryonen sind (durch Vitrifikation) kryokonserviert. Der Transfer von eingefrorenen Embryonen kann also ohne Synchronisierung mit der Spenderin, mit einer HRT (Hormonersatztherapie) oder  im natürlichen Zyklus am spezifischen Tag nach Bestätigung des Eisprungs geschehen. Wenn Sie aus dem Ausland fahren, es kann Ihren Aufenthalt verkürzen.

Die Oozytenspende ist strikt anonym, freiwillig und unbezahlt. Jede Spenderin wird jedoch für ihre Zeit und entstandene Kosten hinsichtlich der Eizellenspende kompensiert. Nach der slowakischen Gesetzgebung ist die Mutter des Kindes die Frau, die es geboren hat.


Sperma

Spermaspende

Die Spermaspende wird den Paaren empfohlen, in denen der männliche Partner ein anhaltendes Problem mit der Fertilität hat. Das kann eine Spermienabwesenheit im Ejakulat (Azoospermie) oder Fälle, wenn der männliche Partner eine genetische Störung trägt, bedeuten.

Die Behandlung von ledigen Frauen mit einem Spender-Sperma ist nicht gestattet.

Das Prinzip der Spermaspende

Die Sperma-Spender sind Männer im Alter von 18 bis 34 Jahren, die die geforderten Kriterien hinsichtlich der Sperma-Analyse-Parameter erfüllen und die Erstuntersuchungs- und Testergebnisse die Infektion-, sexuellen und genetisch übertragbaren Krankheiten ausschließen. Das Sperma wird eingefroren und für 180 Tage in einer Quarantäne gelagert; die Tests für infektiöse und durch Sexualkontakt übertragbare Krankheiten sind dann erneut durchgeführt. Nur wenn negative Ergebnisse bestätigt sind, kann das Sperma tatsächlich in den Spenderprogrammen benutzt werden.


Embryonen

Embryonenspende

Die Embryonenspende ist eine Form der Unfruchtbarkeitsbehandlung, die für die Paare geeignet ist, in denen beide Partner an einer signifikanten Störung in der Entwicklung ihrer eigenen reproduktiven Zellen (Eizellen und Spermien) leiden. Die gespendeten Embryonen sind mithilfe gespendeter Eizellen und gespendeten Spermien erzeugt. Die Planung des Embryotransfers kann in einem frischen synchronisierten Zyklus oder mit den eingefrorenen Embryonen erfolgen. Sowohl die Eizellenspenderinnen als auch die Spermaspender sind selektiert, so dass sie mit dem Phänotyp und der Blutgruppe der Empfängerin übereinstimmen.

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